"Wenn man die Pferde lässt
machen sie uns zu besseren Menschen".

unbekannt


Portrait







Anja Brunoni



Reittherapeutin

Trainerin B Gesundheitssport mit Pferden
- Übungsleiterin Sport in der Prävention

Trainerin C Westernreiten EWU

Zusatzqualifikation Inklusion im Pferdesport FN

Zusatzqualifikation Kinderreitunterricht FN

Zusatzqualifikation Sitz - und Balanceschulung FN

Berittführerin FN

Sachkundenachweis Pferdehaltung

Weiterbildung Kinesiologie: Brain-Gym

Kinetic Mind Coach



Ich heiße Anja Brunoni, bin 1964 geboren, glücklich verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und bin sogar schon glückliche Oma :-)!!!







Wer nicht an Wunder glaubt,
wird sie niemals finden..


Roald Dahl







Ich habe bis Ende 2012 als Krankenschwester in einer Tagespflegestätte für Senioren gearbeitet und nebenberuflich Reitunterricht auf ganzheitlicher Grundlage gegeben.

Seit Januar 2013 habe ich mir einen Traum verwirklicht und mich in Buhlenberg im Hunsrück mit
Unterricht rund um`s Pferd, Reittherapie und Coaching mit dem Pferd selbständig gemacht. Mittlerweile habe ich einen festen Kundenstamm und freue mich sehr über die viele positive Resonanz auf meine Arbeit.

Wie viele kleine Mädchen schwärmte ich schon sehr früh von Pferden. Mit zwölf Jahren durfte ich dann endlich auf einem Reiterhof im Odenwald Reitunterricht nehmen. Schon bald verbrachte ich meine komplette Freizeit auf diesem Hof und wurde als "Familienmitglied" aufgenommen. Ich ritt, mistete, putzte, brachte die Pferde auf die Koppel, fuhr mit auf Turniere (der Sohn nahm an Militaryturnieren teil) und, und ...!
Ich lernte in diesen Jahren viele Dinge rund um's Pferd!
Danke für Alles an die Familie Rettig in Albersbach!!!

Meine damalige große Liebe:der Trakehner Pandur


1997 kaufte ich mir den damals rohen, vierjährigen Zweibrücker Oskar. Er zog in einen Offenstall in unmittelbarer Nähe unseres Hauses ein.
Zwei Jahre später wurde ich die Besitzerin dieses Stalles.
Reiterlich hatten wir viele Probleme zu bewältigen. Nach einigen Monaten begann Oskar ganz extrem seine Grenzen zu suchen - leider konnte ich sie ihm damals noch nicht zeigen!
Eine unschöne Zeitspanne folgte, bis hin zu dem Versuch ihn zu verkaufen. Dann begann ich umzudenken und die Schuld für unsere fehlerhafte Kommunikation bei mir zu suchen. Ich suchte mir professionelle Hilfe und begann wieder Reitunterricht zu nehmen. Auf der Suche nach neuen Wegen entschied ich mich für eine Westerntrainerin, doch erst die dritte fand einen Zugang zu meinem Pferd und half uns beiden auf den richtigen Weg. Danke Julia!
Die wichtigste Erkenntnis aber bei alledem war, dass nicht ich meinem Pferd etwas beibringen muss, sondern dass ich eine ganze Menge von ihm lernen kannů.ich lerne noch immer!!!!!
Das ist jetzt einige Jahre her und wir haben mittlerweile Berge versetzt. Unser größter gemeinsamer Erfolg war der erfolgreiche Abschluss der C-Trainer-Prüfung im Westernreiten.




Ich habe mit meinem Pferd viele Höhen und Tiefen durchlebt und lange Zeit begleitete mich die Angst. Einen Schwerpunkt in meinem Unterricht lege ich daher auf Angstbewältigung und ein stressfreies Miteinander von Pferd und Mensch.
Vor einigen Jahren machte ich eine Weiterbildung im Bereich der Kinesiologie, wobei ich mich auf Brain-Gym von Paul Dennison spezialisierte. Ich habe mittlerweile viel Erfahrung mit der Integration dieser Übungen im Reitunterricht. Ich bin von der positiven Wirkungsweise überzeugt und habe Brain-Gym als festen Bestandteil meines Unterrichts etabliert.








Wir haben vergessen, was Steine, Pflanzen und Tiere noch immer wissen.
Wir haben vergessen, dass wir einfach SEIN können. Still sein.
Da SEIN wo das Leben ist - hier und jetzt.


Eckhart Tolle






Ich habe in den letzten Jahren viele Fortbildungen rund um`s Pferd besucht und tue dies auch weiterhin.Mir ist es wichtig immer wieder "über den Tellerrand" zu schauen, andere Sichtweisen kennen zu lernen und meine Ausbildungsmethoden dementsprechend zu hinterfragen.
Mein Schwerpunkt hierbei liegt bei der funktionellen Anatomie von Pferd und Mensch sowie deren Biomechanik. Zu diesem Thema habe ich schon an mittlerweile unzähligen Fortbildungen teilgenommen - vor allem bei Jörg Bös,der mich durch sein immenses Fachwissen und dessen nachvollziehbare Umsetzung in die Praxis überzeugte.

Nachfolgend zwei seiner Leitsätze, die auch meine Sichtweise der Dinge spiegeln:









"Jede Bewegung ist nur gesund,wenn sie weich, rund und fließend ist".










"Reiten ist nicht nur ein Sport, sondern eine Philosophie für das Leben"

Jörg Bös




Ein weiterer wichtiger Punkt bei meiner Arbeit wie auch in meinem Leben ist Horsemanship.
Dies bedeutet für mich eine harmonische Partnerschaft zwischen Mensch und Tier. Das Pferd wird nicht überfordert und es werden ihm weder Schmerz noch Angst zugefügt. Ich verstehe seine Körpersprache und bin in der Lage mit dem Pferd zu kommunizieren. Hierdurch erlebe ich ein beidseitig tiefes Verständnis und kann dabei auf natürliche Weise meine Führungskompetenz bewahren.


"Wir reiten keinen Stil,sondern Pferde"

Jean-Claude Dysli







Für mich umfasst der Begriff Horsemanship nicht nur den fairen Umgang mit dem Pferd, sondern auch seine artgerechte Haltung und nicht zuletzt auch einen freundlichen Umgang mit meinen Mitmenschen.







" Für mich hat das Ziel, ein Pferdemensch zu werden,
viel weniger mit Werkzeugen und Hilfen zu tun
als mit der Verfeinerung des Selbst."

Mark Rashid






"Schöne Tage - Nicht weinen, dass sie vergangen, sondern lächeln, dass sie gewesen"

Rabindranath Tagore




Über das "Zähmen von Pferden"

Ich könnte noch vieles schreiben um meine Grundeinstellung zu meiner Arbeit und meinem Umgang mit Pferden darzustellen.
Doch da im nachfolgend aufgeführten Kapitel eigentlich alles drin steht, was mir wichtig erscheint, habe ich mich für dessen Übernahme entschieden!



"DER KLEINE PRINZ"

von Antoine de Saint-Exupery
Teile von Kapitel XXI

.... "Komm und spiel mit mir", schlug ihm der kleine Prinz vor. "Ich bin so traurig..."
"Ich kann nicht mit dir spielen", sagte der Fuchs. "Ich bin noch nicht gezähmt!"
....


"Was bedeutet das: 'zähmen'?'"
.....

"Das ist eine in Vergessenheit geratene Sache", sagte der Fuchs.
"Es bedeutet: sich 'vertraut machen'."
"Vertraut machen?"
"Gewiss", sagte der Fuchs. "Du bist für mich noch nichts als ein kleiner Knabe,
der hunderttausend kleinen Knaben völlig gleicht. Ich brauche dich nicht,
und du brauchst mich ebenso wenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht.
Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt.
Ich werde für dich einzig sein in der Welt..."
"Ich beginne zu verstehen", sagte der kleine Prinz.
.....

"Adieu", sagte der Fuchs."Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

"Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar", wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
"Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig."
"Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe...", sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
"Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen", sagte der Fuchs. "Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.

Du bist für deine Rose verantwortlich..."
"Ich bin für meine Rose verantwortlich...", wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.




Die Seele des Pferdes äußert sich nur denjenigen,
die sie suchen.


Gustav Rau



Mein Hauptziel ist größtmögliche Harmonie,
geprägt von Vertrauen und Respekt
beim Reiten wie beim gesamten Umgang mit Pferden
Authenzität und Kongruenz,Liebe,Flexibilität und Freude
sind wichtiger als feststehende Methoden,Regeln und Perfektion....
dieser Weg ist mein Ziel!






Panta rhei
"Alles fließt"

Heraklit



Das einzig Beständige ist der Wandel........
















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